JESUS lebt. Hier findest du über 400 Argumente IHM zu vertrauen. ER kann auch Licht in dein Leben bringen!!!
Diese Seite ist gefüllt mit Zeugnissen, von Menschen, die den Herrn Jesus Christus als Retter, Heiler, Tröster und Liebhaber ihrer Seelen erfahren haben. Ich bin einer davon und mein Leben lang will ich nichts anderes tun, als DEN zu Loben und zu Preisen, DER mein Leben so lebenswert gemacht hat!!!
JESUS CHRISTUS
Dienstag, 29. Dezember 2009
Sonntag, 27. Dezember 2009
Ein Weihnachtswunder am 26.12.09
Anzeige im Main Netz
Vor wenigen Stunden hatten meine beiden Neffen Luca und Robin einen schweren Autounfall.
Ein Anruf meiner Schwester, als ich mit meinen Freunden in einer Kneipe bei einem Flammkuchen und einem Apferlwein saß, schreckte mich hoch. Ihre Söhne hätten einen schweren Unfall gehabt und ich solle einen Anruf für sie tätigen. Ich bin ihrer Bitte nachgekommen und meine Freunde und ich haben für die Jungs gebetet. Das geht auch mitten in einer unruhigen Kneipe. Gott hat unsere Gebete gehört, die wir in unseren Herzen vor IHN brachten. Gott legte Frieden in mein Herz und ich wusste tief in meinem Hezen, dass ER es gut meint, wie immer das auch aussehen würde.Ich schrieb dann noch etliche SMS, damit sich noch mehr Freunde in das Gebet mit einbringen konnten. Viele habe in dieser Nacht Gott bestürmt, damit ER SEINE Hand über die Jungs und ihre Familie hält!
Ich danke meinem Herrn, dass sie beide am Leben sind. Ich danke meinem Herrn, dass ER alles in der Hand hat. Ich danke IHM, dass ER jetzt bei meinen Neffen ist, aber auch bei meiner Schwester und ihrem Mann. Ich bete Herr, dass du eingreifst und vollkommene Heilung schenkst. Ich lobe und preise dich auch in dieser Situation.
Wenn du Herr für uns bist, wer soll gegen uns sein!
Ich liebe dich
Das waren meine Gedanken in der Nacht.Um zwei, drei Uhr bin ich wach geworden und habe im Internet gegoogel und schon gleich die Bilder von der Unfallstelle gesehen. Ich hatte schon sehr große Bedenken. Obwohl ich weiß, dass meinem Gott alles möglich ist, beschleicht mich schon noch manchmal die Unruhe. Ich bin mit einem Gebet auf den Lippen wieder ins Bett und eingeschlafen, trotz der Aufregung.Das war Frieden, den nur Gott in so einer Situation schenken kann. Morgens um 8.ooh bin ich mit sehr gemischten Gefühlen ins Krankenhaus gefahren. Mit Freude vernahm ich, dass Luca schon wieder zu Hause war, er hatte sich "nur" eine böse Zerrung in seiner Schulter zugezogen, aber Robin hieß es, sei noch auf der Intensivstation. Ich wusste von der Nachricht vom Vorabend, dass er keine inneren Verletzungen hatte und auch sein Kopf, an dem er eine relativ kleine Platzwunde hatte, in Ordnung sei. Aber was war mit seinem Körper, was mit seinen Knochen. Er hat das rechte Bein in Gips und seine rechte Seite ist etwas ramponiert. Man kann schon deutlich erkennen, dass er mit einem Baum gekämpft hat. Gott hat ihm volle Bewahrung geschenkt. Wenn man das Auto sieht und bedenkt, dass es 45 Min gebraucht hat ihn daraus zu befreien in dieser Eiseskälte und er dann auch noch unterkühlt ins Krankenhaus kam, dann begreift man mit Mühe, welche Gnade Gott geschenkt hat! Ich preise meinen Vater im Himmel und danke IHM für diesen Schutz, den ER meinen Neffen zukommen hat lassen.
Alles in allem hat sich die Diagnose des Notarztes nicht bestätigt die so in der Zeitung stand:
Auto prallt gegen Baum- 14-jähriger lebensgefährlich verletzt
Er ist glimpflich davon gekommen.
Durch Bekannte habe ich erfahren, dass selbst die Feuerwehr Probleme hatte an den Einsatzort zu kommen, weil es so glatt war.
Luca hatte ob der wetterbedingten Umstände keine Chance sein Auto auf der Straße zu halten! Aber Gott war GRÖSSER als diese Umstände
GOTT SEI DANK!!!
Heute Morgen am 28.12 war ich mit meiner Tochter bei Robin in Krankenhaus. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, dass es ihm gut geht. Er hat ein blaues, dickes Auge, mit dem er aber uneingeschränkt sehn kann. Sein Fuß wurde ruhiggestellt, weil man ein/en Haarris/se festgestellt hat. Unser Gebet war es, dass nach der heute angesetzten Tomographie keine OP durchgeführt werden muß. Aber selbst wenn, dass es ihm so gut geht, ist ein Wunder an sich. Der Arzt, der gerade während unserer Anwesenheit da war, sagte: Dass er >DEN BESTEN< Schutzengel gehabt hat und dass er diesen kennen lernen wolle. 29.12 Gestern Abend habe ich die Nachricht bekommen, das Robin keine Op braucht. Das Kuriose daran war aber: dass sie die Haarrisse operieren wollten und jetzt haben sie gebrochene Fußknochen festgestellt und es braucht keine OP mehr. Luca erholt sich auch wieder von dem Schreck, er ist noch ein bisserl eingeschränkt durch seine Verletzung an der Schulter, aber sonst geht es ihm gut! -- Soeben habe ich erfahren, dass Robin, nach dem er jetzt wieder mit Hilfe seiner Krücken auf seinen Beinen laufen kann, morgen am 29.12. das Krankenhaus verlassen wird! Ich sage nur: Mein Gott lebt und IHM gebührt alle EHRE!!!
"Danke Herr"!
Main Echo
Prima Sonntag
Mainecho
Das neue Jahr kann beginnen und für den gesegneten Abschluß des alten Jahrer danke ich meinem Herrn!Er hat es sehr gut mit uns gemeint!!!
....und ich will noch zum Ausdruck bringen, dass ich den vielen Helfern die vor Ort waren auch danke für ihren Einsatz. Meine Schwester sagte mir, dass ihr Schwager V.während der ganzen Zeit so etwas wie der ruhende Pool war,er behielt die Übersicht und er gekümmerte sich besonders um Robin, als er noch im Auto eingeklemmt war. Euch allen gilt mein Dank! Aber am dankbarsten ist euch meine Schwerster!
Gottes Segen für euch alle!
12.01.2010
Stand im Gemeeindeblättchen:
Auf diesem Wege danken wir von ganzem Herzen all den Menschen, die unsere beiden Söhne Robin und Luca am zweiten Weihnachtsfeiertag nach ihrem schweren Verkehrsunfall in Rottenberg gerettet und die uns in unserer Verzweiflung Kraft und Hoffnung gegeben haben.
Wir danken dem unermüdlichen Einsatz der freiwilligen Feuerwehren aus Hösbach, Rottenberg, Feldkahl, Eichenberg, Sailauf und Laufach, die den Abend sicher lieber bei Ihren Familien verbracht hätten.
Den einfühlsamen Männern des Malteser Hilfsdienstes sowie des Roten Kreuzes.
Dem Notarzt Herrn Dr. Luxem für seine kompetente Erstversorgung, den liebevollen Schwestern und Ärzten der Notaufnahme des Klinikums sowie der Intensivstation und der Päd 2 der Kinderklinik Aschaffenburg.
Unserem Bruder und Schwager Volker, der in diesen schrecklichen Stunden einen kühlen Kopf und die Übersicht behalten und mit seinem Optimismus Ruhe und Zuversicht verbreitet hatte.
Und nicht zuletzt denjenigen, die in jener Nacht mit uns für Robin gebetet haben….
Vergelt´s Gott!
Klaus und Doris Bischoff
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21.01.2010
Das Zeugnis meiner Schwester
Fast vier Wochen sind nun schon vergangen seit dem schweren Unfall meiner
beiden Söhne. Allmählich bekomme ich wieder "Boden unter die Füße".
Jetzt endlich finde ich die Zeit, meine persönliche Geschichte mit Jesus
rund um Weihnachten und dem Geschehen am Abend des 2. Weihnachstfeiertags
aufzuschreiben.
Alles begann am Heilig Abend. Ich besuchte den Gottesdienst in der
Gemeinde, in welcher meine Schwester ihren neuen Lebensweg gefunden hat.
Ich gehöre normalerweise zu den Menschen, die Sonntagmorgens lieber durch
den Wald joggen oder walken und mit den Gedanken dabei sehr oft bei Gott
sind.
Aber zurück zu jenem Heiligen Abend 2009. Es ist immer wieder schön, all
die netten Menschen bei deren Zusammenkünfte zu treffen, wie eine große
Familie. Auch wenn ich nicht oft da bin, werde ich begrüßt, als "gehörte
ich dazu". Ein sehr schönes und warmes Gefühl, als käme man nach Hause....
Während des Gottesdienstes erzählte meine Schwester von Menschen, denen
Jesus in deren schlimmsten Stunden erschienen ist und Heilung und Hilfe
gebracht hat. Auch ich habe, wie so viele andere, mein Päckchen zu tragen
und dachte mir in dem Moment, warum kommt er nicht auch zu mir. Im selben
Augenblick bedauerte ich schon wieder meine Gedanken, denn ich wollte nicht
undankbar sein. In so vielen kleinen und großen Dingen und Gegebenheiten,
ist mir Jesus schon begegnet. Ich weiß schon seit langem, dass es keine
Zufälle gibt, alles ist bestimmt und alles wird von Jesus gelenkt. Auch
vermeintlich schlimme Geschichten haben sich im Nachhinein immer als
positive Ereignisse herausgestellt. Alles hatte seinen Sinn....
Und so verging der Gottesdienst. Wir feierten wunderschöne Weihnachtstage
im Kreise der Familien und wollten als "krönenden Abschluss" zu einem
Weihnachtsessen in eine benachbarte Ortschaft fahren. Meine Söhne bestiegen
den eigenen Wagen, da Luca früher zurück und sich mit Freunden treffen
wollte. Robin, der seinem älteren Bruder und großem Vorbild nicht von der
Seite weicht, setzte sich neben ihn.
Unsere Familie brach mit sechs Fahrzeugen auf. Es gibt zwei Möglichkeiten
diesen kleinen Spessartort anzufahren. Der ältere Bruder meines Mannes mit
seiner Frau und meine Schwiegereltern wählten den einen - für mich
eigentlich gefährlicheren Weg dorthin, was sich später aber als ein Segen
herausstellte, denn wären Oma und Opa zu dem Unfall dazu gekommen, wer weiß
ob sie es unbeschadet überstanden hätten, denn meine Schwiegermutter hat
ein sehr schwaches Herz... (wieder kein Zufall...)
Wir, d.h. Luca mit Robin, mein Mann und ich, die Familie meines jüngeren
und die beiden Töchter des älteren Schwagers wählten den vermeintlich
"sichereren", weil breiteren Weg nach Eichenberg. Luca setzte sich an die
Spitze unseres Konvois und bis sich alle Fahrzeuge aus dem Hof schälen
konnten war er auch schon unterwegs. Unser aller "Glück"!
Kurz hinter einer Waldkuppe trafen mein Mann und ich - als zweites Fahrzeug
- auf das Unheil. Vor uns im Dunkeln tauchte "nur als Shilouette" Luca auf.
Er lief winkend und schreiend auf die Straße. Ich erkannte ihn nicht,
wusste aber sofort, dass er es war. Ich schrie: "Luca!" und mein Mann, der
ihn überhaupt nicht gesehen hatte, bremste abrupt ab. Unser Fahrzeug ist
schwer und so bemerkten wir das heimtückische Glatteis erst als wir
ausstiegen. Hinter uns quietschten schon die Bremsen der beiden weiteren
Fahrzeuge. Alle kamen noch rechtzeitig zum Stehen.
Wir rannten an den Abhang und sahen das schier Unfassbare. Das kleine und
somit leichtere Fahrzeug meines Sohnes kam auf dem Glatteis ins Schleudern
und ist mit voller Wucht mit der Beifahrerseite an einen Baum geprallt. Das
Auto lag so tief im Graben, dass man die automatisch eingeschalteten
Warnblincker von der Straße her überhaupt nicht sehen konnte. Hätte also
Luca es nicht geschafft sich durch die geborstene Scheibe seiner Fahrertür
zu zwängen, wären wir an unseren Jungs vorbeigefahren, ohne sie zu
erblicken. Ein grausamer Gedanke!
Ich öffnete die Rücktür und hörte nur ein unvorstellbar abartiges Stöhnen
von Robin. Er lebt! Zumindest lebt er noch... meine ersten Gedanken, aber
den Lauten zufolge musste er schwer verletzt sein. Er war bei sich, konnte
aber nicht reden und das Atmen fiel ihm hörbar schwer. Sofort war auch mein
Schwager Volker zu Stelle, er redete mit einer unglaublich beruhigenden
Stimme mit Robin, als wäre das alles nur ein Spaziergang. In diesem Moment
wusste ich, Robin ist aufgehoben, ich stehe hier nur im Wege. Mein Mann,
der sich von unten an das Fahrzeug kämpfte blieb bei unserem Jüngsten,
seine Nerven waren aber dem Bersten nahe.
Ich schleppte mich wieder hoch zu Luca, der sich die allergrößten Vorwürfe
machte und immer wieder nach Robin rief. Ich nahm ihn in die Arme und
versuchte ihn zu beruhigen. "Robin lebt und er wird es schaffen!!!" Eine
liebevolle Feuerwehrfrau führte uns zu ihrem Zug und blieb während der
nächsten Stunde bei uns, während draußen das Fahrzeug meines Sohnes
taghell beleuchtet wurde und die Sägen der Feuerwehren kreischten. Keinen
Blick warf ich mehr hinaus. Ich wollte dieses Schreckensszenario nicht an
mich rankommen lassen.
Wir beteten, jeder für sich. "Lieber Gott, Vater im Himmel, hilf unserem
Robin, hilf uns, bitte hilf!!!" Wie oft habe ich diesen Satz wiederholt,
wie oft? Ich weiß es nicht mehr. Allmählich merkte ich wie ich immer
ruhiger wurde. Irgendwie wusste ich in meinem Inneren, so grausam das da
draußen alles ist, aber Robin wird leben, es wird ihm nichts passieren. Er
ist nicht alleine... Ich wusste es!
Und plötzlich fielen mir meine Gedanken vom Weihnachtsabend wieder ein und
es wurde mir schlagartig bewusst: Jesus ist da! Ich hatte ihn mit meinem
"Hadern" herausgefordert. und hier und heute will er sich mir zeigen!
Nach einer Stunde hatten Sie Robin befreit. Mit zwei Krankenwagen fuhren
mein Mann und ich mit den Kindern ins Klinikum. Luca wurde mehrfach
geröntgt trug aber "nur" eine starke Schulterzerrung davon. Bei Robin
dauerte das Ganze etwas länger und um so unglaublicher war das Ergebnis:
Keine inneren Verletzungen noch nicht einmal eine leichte
Gehirnerschütterung, was bei der geschwollenen Kopfhälfte mit einem Hämatom
am rechten Auge, das seines Gleichen suchte, unfassbar war. Erst jetzt sah
ich Robin zum ersten Male im gleisenden Licht der Notaufnahme. Ich war
entsetzt ob des verschwollenen Gesichtes meines Jungen, der da in
Tiefschlaf versetzt und mit blutverschmierten Händen vor mir lag. Aber ich
sah auch zum ersten Male wirklich, wie erwachsen er mit seinen 14 Jahren
doch schon ist. Und es stimmte mich unglaublich dankbar und demütig, dass
ich die Gnade habe meinen Sohn lebendig anschauen zu dürfen und noch einmal
eine Chance bekomme vieles in meinem Leben zu überdenken und so manches
nicht mehr so wichtig zu nehmen, und..... dass wir eine gemeinsame Zukunft
haben dürfen.
Alle Ärzte und Schwestern in Krankenhaus bezeichneten Robin als kleines
"Weihnachtswunder" und fragten ihn, wo man denn "seinen Schutzengel" buchen
könnte. Keine Hand hätte mehr zwischen Fahrzeug und meinem Sohn gepasst und
trotzdem stellte sich im Nachhinein "nur" ein gebrochener Fuß ein, der noch
nicht einmal operiert werden musste.
Jesus hatte also seine Arme schützend um Robin gelegt, so dass ihm nichts
Schlimmes passieren konnte!
Nach nur 5 Tagen durfte er bereits das Krankenhaus verlassen. Luca und
Robin waren vorher schon gut miteinander klar gekommen, aber seit dem
Unfall sind sie eine verschworene Gemeinschaft. Schon alleine das zu sehen
erfüllt mich mit großer Dankbarkeit.
Alles in allem sehen wir heute den Unfall nicht als schlimmes Ereigniss,
sondern als ein unglaublicher Glücksfall der unserer Familie vergönnt war.
Jetzt erst weiß ich, es gibt im Leben nichts wichitgeres als die Familie
und das Leben mit Jesus, denn ohne IHN gibt es kein Leben !!
"Ich danke Dir von ganzem Herzen!"
Doris
Vor wenigen Stunden hatten meine beiden Neffen Luca und Robin einen schweren Autounfall.
Ein Anruf meiner Schwester, als ich mit meinen Freunden in einer Kneipe bei einem Flammkuchen und einem Apferlwein saß, schreckte mich hoch. Ihre Söhne hätten einen schweren Unfall gehabt und ich solle einen Anruf für sie tätigen. Ich bin ihrer Bitte nachgekommen und meine Freunde und ich haben für die Jungs gebetet. Das geht auch mitten in einer unruhigen Kneipe. Gott hat unsere Gebete gehört, die wir in unseren Herzen vor IHN brachten. Gott legte Frieden in mein Herz und ich wusste tief in meinem Hezen, dass ER es gut meint, wie immer das auch aussehen würde.Ich schrieb dann noch etliche SMS, damit sich noch mehr Freunde in das Gebet mit einbringen konnten. Viele habe in dieser Nacht Gott bestürmt, damit ER SEINE Hand über die Jungs und ihre Familie hält!
Ich danke meinem Herrn, dass sie beide am Leben sind. Ich danke meinem Herrn, dass ER alles in der Hand hat. Ich danke IHM, dass ER jetzt bei meinen Neffen ist, aber auch bei meiner Schwester und ihrem Mann. Ich bete Herr, dass du eingreifst und vollkommene Heilung schenkst. Ich lobe und preise dich auch in dieser Situation.
Wenn du Herr für uns bist, wer soll gegen uns sein!
Ich liebe dich
Das waren meine Gedanken in der Nacht.Um zwei, drei Uhr bin ich wach geworden und habe im Internet gegoogel und schon gleich die Bilder von der Unfallstelle gesehen. Ich hatte schon sehr große Bedenken. Obwohl ich weiß, dass meinem Gott alles möglich ist, beschleicht mich schon noch manchmal die Unruhe. Ich bin mit einem Gebet auf den Lippen wieder ins Bett und eingeschlafen, trotz der Aufregung.Das war Frieden, den nur Gott in so einer Situation schenken kann. Morgens um 8.ooh bin ich mit sehr gemischten Gefühlen ins Krankenhaus gefahren. Mit Freude vernahm ich, dass Luca schon wieder zu Hause war, er hatte sich "nur" eine böse Zerrung in seiner Schulter zugezogen, aber Robin hieß es, sei noch auf der Intensivstation. Ich wusste von der Nachricht vom Vorabend, dass er keine inneren Verletzungen hatte und auch sein Kopf, an dem er eine relativ kleine Platzwunde hatte, in Ordnung sei. Aber was war mit seinem Körper, was mit seinen Knochen. Er hat das rechte Bein in Gips und seine rechte Seite ist etwas ramponiert. Man kann schon deutlich erkennen, dass er mit einem Baum gekämpft hat. Gott hat ihm volle Bewahrung geschenkt. Wenn man das Auto sieht und bedenkt, dass es 45 Min gebraucht hat ihn daraus zu befreien in dieser Eiseskälte und er dann auch noch unterkühlt ins Krankenhaus kam, dann begreift man mit Mühe, welche Gnade Gott geschenkt hat! Ich preise meinen Vater im Himmel und danke IHM für diesen Schutz, den ER meinen Neffen zukommen hat lassen.
Alles in allem hat sich die Diagnose des Notarztes nicht bestätigt die so in der Zeitung stand:
Auto prallt gegen Baum- 14-jähriger lebensgefährlich verletzt
Er ist glimpflich davon gekommen.
Durch Bekannte habe ich erfahren, dass selbst die Feuerwehr Probleme hatte an den Einsatzort zu kommen, weil es so glatt war.
Luca hatte ob der wetterbedingten Umstände keine Chance sein Auto auf der Straße zu halten! Aber Gott war GRÖSSER als diese Umstände
GOTT SEI DANK!!!
Heute Morgen am 28.12 war ich mit meiner Tochter bei Robin in Krankenhaus. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, dass es ihm gut geht. Er hat ein blaues, dickes Auge, mit dem er aber uneingeschränkt sehn kann. Sein Fuß wurde ruhiggestellt, weil man ein/en Haarris/se festgestellt hat. Unser Gebet war es, dass nach der heute angesetzten Tomographie keine OP durchgeführt werden muß. Aber selbst wenn, dass es ihm so gut geht, ist ein Wunder an sich. Der Arzt, der gerade während unserer Anwesenheit da war, sagte: Dass er >DEN BESTEN< Schutzengel gehabt hat und dass er diesen kennen lernen wolle. 29.12 Gestern Abend habe ich die Nachricht bekommen, das Robin keine Op braucht. Das Kuriose daran war aber: dass sie die Haarrisse operieren wollten und jetzt haben sie gebrochene Fußknochen festgestellt und es braucht keine OP mehr. Luca erholt sich auch wieder von dem Schreck, er ist noch ein bisserl eingeschränkt durch seine Verletzung an der Schulter, aber sonst geht es ihm gut! -- Soeben habe ich erfahren, dass Robin, nach dem er jetzt wieder mit Hilfe seiner Krücken auf seinen Beinen laufen kann, morgen am 29.12. das Krankenhaus verlassen wird! Ich sage nur: Mein Gott lebt und IHM gebührt alle EHRE!!!
"Danke Herr"!
Main Echo
Prima Sonntag
Mainecho
Das neue Jahr kann beginnen und für den gesegneten Abschluß des alten Jahrer danke ich meinem Herrn!Er hat es sehr gut mit uns gemeint!!!
....und ich will noch zum Ausdruck bringen, dass ich den vielen Helfern die vor Ort waren auch danke für ihren Einsatz. Meine Schwester sagte mir, dass ihr Schwager V.während der ganzen Zeit so etwas wie der ruhende Pool war,er behielt die Übersicht und er gekümmerte sich besonders um Robin, als er noch im Auto eingeklemmt war. Euch allen gilt mein Dank! Aber am dankbarsten ist euch meine Schwerster!
Gottes Segen für euch alle!
12.01.2010
Stand im Gemeeindeblättchen:
Wunder geschehen, wir haben`s geseh`n
es gibt so vieles was wir nicht versteh`n
Wunder geschehen, wir war`n dabei,
wir dürfen nicht nur an das glauben was wir seh`n …
Auf diesem Wege danken wir von ganzem Herzen all den Menschen, die unsere beiden Söhne Robin und Luca am zweiten Weihnachtsfeiertag nach ihrem schweren Verkehrsunfall in Rottenberg gerettet und die uns in unserer Verzweiflung Kraft und Hoffnung gegeben haben.
Wir danken dem unermüdlichen Einsatz der freiwilligen Feuerwehren aus Hösbach, Rottenberg, Feldkahl, Eichenberg, Sailauf und Laufach, die den Abend sicher lieber bei Ihren Familien verbracht hätten.
Den einfühlsamen Männern des Malteser Hilfsdienstes sowie des Roten Kreuzes.
Dem Notarzt Herrn Dr. Luxem für seine kompetente Erstversorgung, den liebevollen Schwestern und Ärzten der Notaufnahme des Klinikums sowie der Intensivstation und der Päd 2 der Kinderklinik Aschaffenburg.
Unserem Bruder und Schwager Volker, der in diesen schrecklichen Stunden einen kühlen Kopf und die Übersicht behalten und mit seinem Optimismus Ruhe und Zuversicht verbreitet hatte.
Und nicht zuletzt denjenigen, die in jener Nacht mit uns für Robin gebetet haben….
Vergelt´s Gott!
Klaus und Doris Bischoff
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21.01.2010
Das Zeugnis meiner Schwester
Fast vier Wochen sind nun schon vergangen seit dem schweren Unfall meiner
beiden Söhne. Allmählich bekomme ich wieder "Boden unter die Füße".
Jetzt endlich finde ich die Zeit, meine persönliche Geschichte mit Jesus
rund um Weihnachten und dem Geschehen am Abend des 2. Weihnachstfeiertags
aufzuschreiben.
Alles begann am Heilig Abend. Ich besuchte den Gottesdienst in der
Gemeinde, in welcher meine Schwester ihren neuen Lebensweg gefunden hat.
Ich gehöre normalerweise zu den Menschen, die Sonntagmorgens lieber durch
den Wald joggen oder walken und mit den Gedanken dabei sehr oft bei Gott
sind.
Aber zurück zu jenem Heiligen Abend 2009. Es ist immer wieder schön, all
die netten Menschen bei deren Zusammenkünfte zu treffen, wie eine große
Familie. Auch wenn ich nicht oft da bin, werde ich begrüßt, als "gehörte
ich dazu". Ein sehr schönes und warmes Gefühl, als käme man nach Hause....
Während des Gottesdienstes erzählte meine Schwester von Menschen, denen
Jesus in deren schlimmsten Stunden erschienen ist und Heilung und Hilfe
gebracht hat. Auch ich habe, wie so viele andere, mein Päckchen zu tragen
und dachte mir in dem Moment, warum kommt er nicht auch zu mir. Im selben
Augenblick bedauerte ich schon wieder meine Gedanken, denn ich wollte nicht
undankbar sein. In so vielen kleinen und großen Dingen und Gegebenheiten,
ist mir Jesus schon begegnet. Ich weiß schon seit langem, dass es keine
Zufälle gibt, alles ist bestimmt und alles wird von Jesus gelenkt. Auch
vermeintlich schlimme Geschichten haben sich im Nachhinein immer als
positive Ereignisse herausgestellt. Alles hatte seinen Sinn....
Und so verging der Gottesdienst. Wir feierten wunderschöne Weihnachtstage
im Kreise der Familien und wollten als "krönenden Abschluss" zu einem
Weihnachtsessen in eine benachbarte Ortschaft fahren. Meine Söhne bestiegen
den eigenen Wagen, da Luca früher zurück und sich mit Freunden treffen
wollte. Robin, der seinem älteren Bruder und großem Vorbild nicht von der
Seite weicht, setzte sich neben ihn.
Unsere Familie brach mit sechs Fahrzeugen auf. Es gibt zwei Möglichkeiten
diesen kleinen Spessartort anzufahren. Der ältere Bruder meines Mannes mit
seiner Frau und meine Schwiegereltern wählten den einen - für mich
eigentlich gefährlicheren Weg dorthin, was sich später aber als ein Segen
herausstellte, denn wären Oma und Opa zu dem Unfall dazu gekommen, wer weiß
ob sie es unbeschadet überstanden hätten, denn meine Schwiegermutter hat
ein sehr schwaches Herz... (wieder kein Zufall...)
Wir, d.h. Luca mit Robin, mein Mann und ich, die Familie meines jüngeren
und die beiden Töchter des älteren Schwagers wählten den vermeintlich
"sichereren", weil breiteren Weg nach Eichenberg. Luca setzte sich an die
Spitze unseres Konvois und bis sich alle Fahrzeuge aus dem Hof schälen
konnten war er auch schon unterwegs. Unser aller "Glück"!
Kurz hinter einer Waldkuppe trafen mein Mann und ich - als zweites Fahrzeug
- auf das Unheil. Vor uns im Dunkeln tauchte "nur als Shilouette" Luca auf.
Er lief winkend und schreiend auf die Straße. Ich erkannte ihn nicht,
wusste aber sofort, dass er es war. Ich schrie: "Luca!" und mein Mann, der
ihn überhaupt nicht gesehen hatte, bremste abrupt ab. Unser Fahrzeug ist
schwer und so bemerkten wir das heimtückische Glatteis erst als wir
ausstiegen. Hinter uns quietschten schon die Bremsen der beiden weiteren
Fahrzeuge. Alle kamen noch rechtzeitig zum Stehen.
Wir rannten an den Abhang und sahen das schier Unfassbare. Das kleine und
somit leichtere Fahrzeug meines Sohnes kam auf dem Glatteis ins Schleudern
und ist mit voller Wucht mit der Beifahrerseite an einen Baum geprallt. Das
Auto lag so tief im Graben, dass man die automatisch eingeschalteten
Warnblincker von der Straße her überhaupt nicht sehen konnte. Hätte also
Luca es nicht geschafft sich durch die geborstene Scheibe seiner Fahrertür
zu zwängen, wären wir an unseren Jungs vorbeigefahren, ohne sie zu
erblicken. Ein grausamer Gedanke!
Ich öffnete die Rücktür und hörte nur ein unvorstellbar abartiges Stöhnen
von Robin. Er lebt! Zumindest lebt er noch... meine ersten Gedanken, aber
den Lauten zufolge musste er schwer verletzt sein. Er war bei sich, konnte
aber nicht reden und das Atmen fiel ihm hörbar schwer. Sofort war auch mein
Schwager Volker zu Stelle, er redete mit einer unglaublich beruhigenden
Stimme mit Robin, als wäre das alles nur ein Spaziergang. In diesem Moment
wusste ich, Robin ist aufgehoben, ich stehe hier nur im Wege. Mein Mann,
der sich von unten an das Fahrzeug kämpfte blieb bei unserem Jüngsten,
seine Nerven waren aber dem Bersten nahe.
Ich schleppte mich wieder hoch zu Luca, der sich die allergrößten Vorwürfe
machte und immer wieder nach Robin rief. Ich nahm ihn in die Arme und
versuchte ihn zu beruhigen. "Robin lebt und er wird es schaffen!!!" Eine
liebevolle Feuerwehrfrau führte uns zu ihrem Zug und blieb während der
nächsten Stunde bei uns, während draußen das Fahrzeug meines Sohnes
taghell beleuchtet wurde und die Sägen der Feuerwehren kreischten. Keinen
Blick warf ich mehr hinaus. Ich wollte dieses Schreckensszenario nicht an
mich rankommen lassen.
Wir beteten, jeder für sich. "Lieber Gott, Vater im Himmel, hilf unserem
Robin, hilf uns, bitte hilf!!!" Wie oft habe ich diesen Satz wiederholt,
wie oft? Ich weiß es nicht mehr. Allmählich merkte ich wie ich immer
ruhiger wurde. Irgendwie wusste ich in meinem Inneren, so grausam das da
draußen alles ist, aber Robin wird leben, es wird ihm nichts passieren. Er
ist nicht alleine... Ich wusste es!
Und plötzlich fielen mir meine Gedanken vom Weihnachtsabend wieder ein und
es wurde mir schlagartig bewusst: Jesus ist da! Ich hatte ihn mit meinem
"Hadern" herausgefordert. und hier und heute will er sich mir zeigen!
Nach einer Stunde hatten Sie Robin befreit. Mit zwei Krankenwagen fuhren
mein Mann und ich mit den Kindern ins Klinikum. Luca wurde mehrfach
geröntgt trug aber "nur" eine starke Schulterzerrung davon. Bei Robin
dauerte das Ganze etwas länger und um so unglaublicher war das Ergebnis:
Keine inneren Verletzungen noch nicht einmal eine leichte
Gehirnerschütterung, was bei der geschwollenen Kopfhälfte mit einem Hämatom
am rechten Auge, das seines Gleichen suchte, unfassbar war. Erst jetzt sah
ich Robin zum ersten Male im gleisenden Licht der Notaufnahme. Ich war
entsetzt ob des verschwollenen Gesichtes meines Jungen, der da in
Tiefschlaf versetzt und mit blutverschmierten Händen vor mir lag. Aber ich
sah auch zum ersten Male wirklich, wie erwachsen er mit seinen 14 Jahren
doch schon ist. Und es stimmte mich unglaublich dankbar und demütig, dass
ich die Gnade habe meinen Sohn lebendig anschauen zu dürfen und noch einmal
eine Chance bekomme vieles in meinem Leben zu überdenken und so manches
nicht mehr so wichtig zu nehmen, und..... dass wir eine gemeinsame Zukunft
haben dürfen.
Alle Ärzte und Schwestern in Krankenhaus bezeichneten Robin als kleines
"Weihnachtswunder" und fragten ihn, wo man denn "seinen Schutzengel" buchen
könnte. Keine Hand hätte mehr zwischen Fahrzeug und meinem Sohn gepasst und
trotzdem stellte sich im Nachhinein "nur" ein gebrochener Fuß ein, der noch
nicht einmal operiert werden musste.
Jesus hatte also seine Arme schützend um Robin gelegt, so dass ihm nichts
Schlimmes passieren konnte!
Nach nur 5 Tagen durfte er bereits das Krankenhaus verlassen. Luca und
Robin waren vorher schon gut miteinander klar gekommen, aber seit dem
Unfall sind sie eine verschworene Gemeinschaft. Schon alleine das zu sehen
erfüllt mich mit großer Dankbarkeit.
Alles in allem sehen wir heute den Unfall nicht als schlimmes Ereigniss,
sondern als ein unglaublicher Glücksfall der unserer Familie vergönnt war.
Jetzt erst weiß ich, es gibt im Leben nichts wichitgeres als die Familie
und das Leben mit Jesus, denn ohne IHN gibt es kein Leben !!
"Ich danke Dir von ganzem Herzen!"
Doris
Dienstag, 22. Dezember 2009
"This Is Our God"
Above all
Als Gott Mensch wurde und sich an das Kreuz hat schlagen lassen, da dachte ER an uns.
Wie groß ist diese Liebe - einfach unbegreiflich!
Montag, 21. Dezember 2009
Buddhisten-Priester bekehrt sich

....nach 25 Jahren zu JESUS CHRISTUS
Nach 25jähriger Tätigkeit als Priester ist im letzten Jahr ein japanischer Buddhisten-Priester Christ geworden. Am 22. November 1998 ließ er sich im Evangeliumszentrum in Miyota (Japan) taufen. In einem persönlichen Zeugnis in der Zeitschrift “Die Wegweisung” (3/99), die von den sog. “Brüderversammlungen” herausgegeben wird, schildert er eine Seite des Buddhismus, die im Westen kaum Beachtung findet. Die meisten buddhistischen Priester wüssten genau, dass niemand durch den Buddhismus gerettet wird oder inneren Frieden finden kann. Der einfache buddhistische Gläubige könne kaum durchschauen, was hinter dem Vorhang der Priester-Kaste wirklich gespielt werde. 99,9% der Priester gehe es sowieso nur ums Geldverdienen. Das sei in Wirklichkeit sogar das einzige Motiv, um dieser Tätigkeit nachzugehen. Als junger Buddhist habe er sich in ein Forschungszentrum begeben, um dort noch mehr im Buddhismus zu forschen: “Mein Studium und die Suche nach Wahrheit war ein Zustand der Hölle: Man streckt sich aus und bekommt doch nichts.” Heute, nach seiner Bekehrung zu JESUS CHRISTUS, sagt der ehemalige Buddhisten-Priester: “Ich musste erkennen, dass 25 Jahre Studium im Buddhismus völlig vergeblich waren [...] Im Buddhismus muss man sich immer anstrengen. Bei dem HERRN JESUS ist das anders [...] Ich bin zutiefst überzeugt: Retten kann nur der HERR JESUS, außer IHM gibt es kein Heil und keine Rettung.” (Quelle: TOPIC Nr. 4/99)
I give you glory Jesus
I give you glory - von der CD "Alles drin"/Outbreakband.
Originaltitel: Te doy Gloria
Text & Music: Andres Spyker
© 2004 Gateway Create Publishing
Englisch: Klaus Kuehn
Du grosser Gott - von der CD "Alles drin"/Outbreakband. Englischer Titel: How great thou art.
Originaltitel: O store Gud
Text: Carl Boberg (18591940)
Musik: Schwedische Melodie
© Alle Rechte vorbehalten
Deutsch: Manfred von Glehn (18671924)
Samstag, 19. Dezember 2009
Terrorist kommt zu Jesus

....und ich frage ihn, wie er denn zum Glauben gekommen ist. „Oh, das ist eine interessante Geschichte“, sagt er. Ich wollte nämlich nie zu Gott kommen, denn ich war ein Mörder, der viele Menschen getötet hat.“ „Erzähl mir das genauer“, bat ich. Während wir den würzigen Reis mit Hühnchen und Fladenbrot verspeisen, berichtet mir Bruder Singh aus seiner Vergangenheit. Er war ein gefährlicher Krimineller, der keine Angst kannte. In seiner Jugendzeit wurde er einmal von einer Rockergruppe gefangen und brutal gefoltert. Sie rammten ihm Holzstäbe in die Ohren und zertrümmerten sein Trommelfell. Später begann er Drogen zu nehmen, und um seinen steigenden Drogenkonsum zu finanzieren tat er einfach alles. Schmuggeln, bezahlte Morde und Bombenanschläge waren seine Spezialität. Im Auftrag anderer jagte er Häuser, Busse und einmal sogar einen Zug in die Luft. „Das hat mir Spaß gemacht“, sagte er.
Ich kann es kaum fassen, dass ich einem ehemaligen Terroristen gegenüber sitze und frage erstaunt, wie es denn möglich sei, dass er jetzt Christ ist. „Ich bekam eines Tages den Auftrag eine christliche Gemeinde zu vernichten“, berichtet er. Mit dem Sprengsatz im Koffer, ging er in den Gottesdienst, setzte sich in die hinterste Reihe, und inspizierte die Möglichkeit ihn mitten unter den Leuten zu deponieren. In der Predigt, die gerade vorne gehalten wurde, ging es um Sünde. Singh hörte zu und wurde innerlich getroffen. Er bekam eine Wut auf den Prediger. Wie kann der es wagen, in der Öffentlichkeit über meine Sünden zu reden, dachte er sich. Als er aufstehen wollte, um seine Bombe zu platzieren, drückte ihn plötzlich eine übernatürliche Kraft auf seinen Sitz nieder. Eine schwere Last legte sich auf seine Schultern und er konnte bei aller Anstrengung nicht mehr aufstehen. „Ich glaubte, dass sei Hexerei“, erinnert sich Singh. Doch es war der allmächtige Gott, der in ihm am Wirken war. Sing musste weiter der Predigt zuhören und die Last auf ihm wurde immer schwerer. Er konnte es nicht mehr ertragen und verlor das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kam sah er, wie sich die Christen um ihn scharten, ihm die Hände auflegten und für ihn beteten. Gottes Geist lies ihn erkennen, welch schwerer Sünder und Mörder er war. Zum ersten Mal seit seiner Kindheit weinte dieser Mann und bat Gott um Vergebung seiner Schuld. „In dem Moment machte Jesus einen total neuen Menschen aus mir“, sagte Bruder Sing. Er heilte sogar seine kaputten Ohren. Als kaltblütiger Terrorist hatte Singh die Gemeinde betreten und nun verließ er sie als wiedergeborener Christ. So etwas kann nur Jesus Christus fertig bringen. Es ist jedes Mal ein übernatürliches Wunder, wenn ein Mensch durch Gottes Geist seine persönliche Schuld erkennen darf, und Gott um Vergebung bittet.
Jesus sagte: „Wenn er (der Heilige Geist) kommt, wird er der Welt die Augen auftun, über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht.“ Joh. 16,8
http://www.life-is-more.at/life/indien/11_ein_terrorist_begegnet_jesus.php
Krebs mit 12 Jahren
............Er sagt: „Du bist gesund. Sie haben nichts gefunden. Gott hat dich geheilt. Die Wunde wird noch ein bisschen wehtun, aber es vergeht.“ Ich schaue ihn irritiert an, doch dann verstehe ich:
GOTT hat sein Versprechen gehalten. Er ist immer bei mir und hilft mir. Es hat sich gelohnt, dass ich ihm mein Leben gegeben habe, dadurch ist es viel mehr geworden. Mittlerweile ist es 11 Jahre her und ich freue mich, dass ich auf beiden Beinen laufen und springen kann und mein Leben ist mehr, viel mehr…
Eva............
http://www.find-the-life.de/my_life_is_more-index-eva1_find_the_life_weil_dein_leben_mehr_ist.html
GOTT hat sein Versprechen gehalten. Er ist immer bei mir und hilft mir. Es hat sich gelohnt, dass ich ihm mein Leben gegeben habe, dadurch ist es viel mehr geworden. Mittlerweile ist es 11 Jahre her und ich freue mich, dass ich auf beiden Beinen laufen und springen kann und mein Leben ist mehr, viel mehr…
Eva............
http://www.find-the-life.de/my_life_is_more-index-eva1_find_the_life_weil_dein_leben_mehr_ist.html
Freitag, 18. Dezember 2009
- Glaube wirkt -
Ich weiß nicht, in wie weit der junge Mann seinen Weg mit Jesus geht, aber das ist dennoch ein klares Zeugnis dafür, dass das Wort Gottes Kraft schenkt.
Nach einem schweren Unfall mit anschliessender Behinderung und einem chaotischen Leben, findet der Rollstuhlfahrer zum Gott der Bibel und wird durch Gottes Kraft zum Sport-Champion
Nach einem schweren Unfall mit anschliessender Behinderung und einem chaotischen Leben, findet der Rollstuhlfahrer zum Gott der Bibel und wird durch Gottes Kraft zum Sport-Champion
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Kokain - Aus der Drogenhölle Perus zur Freiheit. Ein persönlicher Bericht

ONLINE LESEN
http://www.clv-server.de/pdf/255522.pdf
Er bezahlt für seine Zelle, seine Nahrung, das Recht zu leben. Er überlebt Angriffe wahnsinniger »Pasteleros«, Typhus und Salmonellen, blutige Gefangenenrevolten und Bandenkriege. Der authentische Bericht des jungen Kokainschmugglers Ronald Babb über seine Erfahrungen im berüchtigten »Lurigancho«-Gefängnis in Peru...
http://www.clv.de/index.php?sid=2cfc6230809a1104da935abd51cf3839&cl=details&cnid=b4141f8b6a6a211c2.76106334&anid=425&pgNr=1
Wenn Gott frei macht...
Montag, 14. Dezember 2009
George Foreman

http://www.scm-shop.de/produkt/titel/mit-gott-im-ring/128058/128058/128058.html
....Nach der Niederlage betrat Foreman die Umkleidekabine und begann hin und herzulaufen, gequält mit Gedanken über seine Zukunft und über seine Beziehung zu Gott. Er wurde mit Gedanken über den Tod gequält. Dieser innere Konflikt und eine plötzlich entstandene Unruhe ließen ihn auf den Boden liegen. Er sprach später darüber: "Wenn Du ein Streichholz in ein Stück Papier steckst, bleibt es einen Moment stehen, bis es abgebrannt ist und dann berührst Du es, und es zerbröckelt. Ich sah die ganze Welt hinter mir zerbröckeln und alles, war ich hatte was nichts. Ich musste das alles in der Welt zurücklassen. Ich konnte meiner Mutter nicht "auf Widersehen" sagen. Ich war tot! Ich war tot! Und ich begann zu schreien und sagte: "Herr, ich möchte nicht sterben, ich möchte nicht sterben, ich kann noch boxen" ... und ich redete zu Gott: "Ich kann noch boxen!" Gott sagte zu mir: "Ich will nicht Dein Geld, ich möchte Dich!"
http://www.vck-web.org/george-foreman
Vereinigung Christlicher Kampfsportler:
http://www.vck-web.org/
Räuber unterbricht Überfall für Gebet mit Opfer
USA: Räuber unterbricht Überfall für Gebet mit Opfer (RP ONLINE, 21.10.2009)
Wenn Gott den Menschen überführt von seinen Sünden, dann verändert sich der Mensch. Kein Mensch bleibt wie er ist, wenn er mit dem Hern Jesus in Kontakt gekommen ist. Denn ER ist treu und gerecht, wenn wir unser Schuld bekennen und ER wird sie vergeben.
Wenn Gott den Menschen überführt von seinen Sünden, dann verändert sich der Mensch. Kein Mensch bleibt wie er ist, wenn er mit dem Hern Jesus in Kontakt gekommen ist. Denn ER ist treu und gerecht, wenn wir unser Schuld bekennen und ER wird sie vergeben.
Sonntag, 13. Dezember 2009
Mit dem Gleitschirm abgestürzt

..........Der Start verlief planmässig aber ich merkte das die Luft in der Mittagshitze doch ganz schön ruppig war. Immer wenn ich in den Wind eindrehen wollte spürte ich wie der Gleitschirm über mir labil wurde. Da ich aber in diese Richtung musste habe ich dann eingedreht und was ich befürchtet hatte ist passiert: Mir ist ein Drittel meines Schirmes eingeklappt und hat sich so verhängt das ich ihn nicht mehr aufbekam.
Durch meine mangelnde Erfahrung hab ich falsch reagiert und der Schirm ging in ca 300 Meter Höhe in eine stabile Steilspirale. Zunächst hab ich hektisch versucht ihn wieder rauszukriegen was mir nicht gelang und wenn ich einen Rettungsschirm gehabt hätte(was damals viele noch nicht hatten) hätte ich ihn wahrscheinlich geworfen
weiter:
http://www.evangelium.de/mit_dem_gleitschirm.0.html
Wie Gott meinen Sohn von Krebs heilte
Als die Ärzte bei ihrem Sohn Knochenkrebs diagnostizierten, brach für Mario und Concetta Modica eine Welt zusammen. Doch anstatt das Bein zu amputieren, geschah ein Wunder ...
Es wird einen Tag geben..
Hier spricht mir Jeremy aus dem Herzen. Ich freue mich! Denn, jeder Tag den ich erlebe bringt mich näher an jenen Tag, den ich mit Sehnsucht erwarte!Oh welch eine Hoffnung habe ich in JESUS
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Healing Hand of God
Er hat die heilende Hand Gottes gesehen, nach einem Schicksalsschlag in seinem Leben. ER weiß, von was er spricht
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You Will Be There
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I am alive
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So in love
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Dienstag, 8. Dezember 2009
Club 7oo Mediathek
Mutmachende Filme, in denen Menschen erzählen, wie Gott in ihr Leben eingegriffen hat
http://www.club700.tv/mediathek/sendungen_online/
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Montag, 7. Dezember 2009
Yeshua (Jesus) Kadosh (Holy) !
Hillsong - For Who You Are
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Drogen und falsche Freunde
Sherman Smith erzählt wie er sein Leben schon in jungen Jahren durch Drogen und falsche Freunde in Scherben zerbrochen sah. Durch Jesus Christus ist er heute schon seit Jahren clean und arbeitet mit Straßenkindern in Südafrika.
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