Von meinem dreizehnten bis zu meinem zweiundzwanzigsten Geburtstag war ich über
vier Jahre in geschlossenen Jugendgefängnissen. Immer wieder wurde ich rückfällig und dadurch auch
kriminell. Als meine jugendgerichtliche Massnahme mit dem zweiundzwanzigsten Geburtstag zu Ende ging, wurde ich mit einer vierjährigen bedingten Strafe und dem
Stempel «hoffnungslos» entlassen.
Sozialarbeiter, Jugendrichter und Heimleiter gaben mir zu dieser Zeit eine Überlebenschance von maximal zwei Jahren, und dann sahen sie mich des typischen Drogentodes sterben.
Süchtig und hoffnungslos begegnete mir dann Jesus Christus, in einer Silvesternacht, auf eine so kraftvolle Art, dass sich mein Leben radikal änderte.
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